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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Coca-Cola gibt bekannt, dass COO Henrique Braun im März 2026 die Nachfolge von James Quincey als CEO antreten wird, während Quincey zum Executive Chairman wechselt. Der vom Vorstand genehmigte Nachfolgeplan folgt auf Quinceys neunjährige Amtszeit, in der er das Unternehmen zu einem Gesamtgetränkehersteller umgestaltet und über 10 Milliarden-Dollar-Marken hinzugefügt hat. Braun, der über umfangreiche internationale Erfahrung bei Coca-Cola verfügt, wird sich auf globale Wachstumschancen und die Nutzung von Technologie zur Steigerung der Unternehmensleistung konzentrieren.
Helvetia Baloise, die neu fusionierte Versicherungsgruppe, plant in den nächsten drei Jahren den Abbau von 2.000 bis 2.600 Stellen, davon die meisten (1.400 bis 1.800) in der Schweiz und 260 bis 330 in Deutschland. Der Stellenabbau betrifft in erster Linie Unternehmensfunktionen und Backoffice-Positionen. Der Konsultationsprozess beginnt im Januar 2026.
Accenture und Anthropic haben eine mehrjährige Partnerschaft angekündigt, um die Einführung von KI in Unternehmen zu beschleunigen. Dazu gehören die Bildung einer Unternehmensgruppe mit 30.000 geschulten Fachkräften, die Einführung von Claude Code für Entwickler, die Schaffung gemeinsamer Angebote für CIOs und die Entwicklung branchenspezifischer Lösungen für regulierte Sektoren wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Biowissenschaften.
Helvetia und Baloise haben ihre Megafusion abgeschlossen und sind nun als Helvetia Baloise Holding unter dem Symbol HBAN an der Schweizer Börse notiert. Das fusionierte Unternehmen wird mit einem Marktanteil von 20 % zum grössten Mehrspartenversicherer der Schweiz und will seine Präsenz in acht europäischen Ländern ausbauen. Trotz eines anfänglichen leichten Rückgangs im Handel entsteht durch die Fusion ein europäischer Top-10-Versicherer mit einem Geschäftsvolumen von 20 Milliarden Franken und 22.000 Mitarbeitern.
Die UBS plant im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse bis 2027 den Abbau von bis zu 10.000 Stellen, was etwa 9 % ihrer Belegschaft entspricht. Der Personalabbau wird schrittweise durch natürliche Fluktuation, Vorruhestand und interne Mobilität erfolgen. Die Bank steht auch vor regulatorischen Herausforderungen, darunter eine kürzlich erzielte Einigung mit den französischen Behörden über 835 Millionen Euro wegen Geldwäschevorwürfen, während sie gleichzeitig mit einem Antrag auf eine Banklizenz die Expansion auf dem US-Markt vorantreibt.
Helvetia und Baloise haben ihre Fusion zu Helvetia Baloise abgeschlossen und damit den grössten Mehrspartenversicherer der Schweiz geschaffen. Die Fusion erhielt alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen und geht mit erheblichen personellen Veränderungen einher, wobei mehrere Führungskräfte das Unternehmen verlassen oder neue Funktionen übernehmen. Die Aktien der Baloise Holding wurden dekotiert und gegen neue Helvetia Baloise-Aktien getauscht, die am Montag parallel zur operativen Integration beider Unternehmen in den Handel gehen werden.
UBS hat Couponzahlungen für acht verschiedene ETRACS Exchange Traded Notes angekündigt, darunter fünf, die an der NYSE Arca und drei an der NASDAQ gehandelt werden. Die Notes sind an verschiedene Indizes gekoppelt, darunter Indizes für hohe Dividenden, Small Caps, Vorzugsaktien, geschlossene Fonds, Hypotheken-REITs und Rohstoffe. Die Ankündigung enthält detaillierte Zahlungspläne, aktuelle Renditen und wichtige Risikohinweise zu diesen Anlageprodukten.
Die SRG gab 15 Millionen CHF für den Eurovision Song Contest 2025 in Basel aus, was dank Sponsoring- und Ticketeinnahmen 5 Millionen CHF weniger war als das zugewiesene Budget. Die Veranstaltung brachte erhebliche wirtschaftliche Vorteile mit einer Wertschöpfung von 53 Millionen CHF für die Region Basel und insgesamt 91,2 Millionen CHF durch 90'000 Ticketkäufer. Der ESC war auch ein Medienerfolg: Er erreichte weltweit 166 Millionen Zuschauer und sorgte für ein starkes Engagement in den sozialen Medien mit über 11 Millionen Menschen, die über verschiedene Plattformen erreicht wurden.
UBS behält einen positiven Ausblick für den US-Technologiesektor bei und hebt dabei die starke Nachfrage nach KI und Monetarisierungstrends hervor. Der Bericht identifiziert außerdem attraktive Chancen im Gesundheitswesen (insbesondere bei der Behandlung von Fettleibigkeit/Krebs und bei medizinischen Geräten), im Versorgungssektor (der von der Nachfrage nach KI-Leistung profitiert) und im Bankwesen (gut kapitalisiert mit starken Renditen). Die Analyse geht davon aus, dass US-Aktien bis 2026 eine Rallye erleben werden, und empfiehlt Anlegern, über den Technologiesektor hinaus in diese Sektoren zu diversifizieren, um breitere Marktgewinne zu erzielen.
OpenAI und Accenture haben eine umfassende Zusammenarbeit angekündigt, um die Einführung von KI in Unternehmen zu beschleunigen. Dazu gehört die Ausstattung von Zehntausenden von Accenture-Mitarbeitern mit ChatGPT Enterprise, die Schaffung der größten Gruppe von OpenAI-zertifizierten Fachkräften und die Einführung eines Flaggschiff-KI-Programms, das Kunden aus verschiedenen Branchen dabei unterstützt, bestehende Prozesse in KI-gestützte Arbeitsabläufe umzuwandeln.

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